Historie

Willkommen,

Von Historie zu sprechen, wenn man im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum begehen darf, ist fast ein wenig „überheblich“.

In der heutigen schnelllebigen Zeit, aber, darf man schon mal an einem solchen Begriff „kratzen“. Wem das jedoch nicht behagen sollte, es ihm schier aus den Socken wirft, kann auch Rückblick dazu sagen–oder so …oder so ähnlich.

Aus einer TV Sendung über das Bogenschießen, irgendwann im Jahre 2004, entstand bei Gründungsmitglied Andreas Reppold ein Gedanke, es doch selbst einmal mit dem Bogensport zu probieren. Von vielen seiner damaligen Mitglieder des Musik und Gesangvereins Forschengereuth, wurde er still belächelt. Es verging kein halbes Jahr und man war sich einig, aufgrund des vorhandenen alten Schießstandes diesen Sport durchzuführen. Noch im selben Jahr begann man mit den Baumrodungen sowie den Baggerarbeiten für die Schießbahnen.

Im Mai 2006 gründeten sechs Hobby-Bogenschützen (Tilo Barth, Silvio Bätz, Andreas Pohl, Mike Herold, Jana Mäusel sowie Andreas Reppold) den Verein

“ Bogenschützen Mengersgereuth-Hämmern e.V. „

und begannen mit viel Einsatzbereitschaft und größter Mühe das begonnene Domizil für ein Bogensportgelände auszubauen. Immer und immer wieder wuchs der anfänglich kleine Verein mit neuen Mitgliedern heran.Mittlerweile ist die Zahl der Mitglieder auf ca. 40  angestiegen, sieben davon sind Frauen, sowie vier Jugendliche.

                               -auf dem Foto die Gründungsmitglieder sowie erste Neuzugänge des Vereins der                                   Bogenschützen Mengersgereuth.-Hämmern

„Der Sport ist sehr interessant“ sagte zu der Zeit Neumitglied Stephan Priller. „Die Faszination liegt darin, daß man ohne Kimme und Korn trotzdem so präzise treffen kann.“

Das Gelände, das man damals übernommen hat, Ende 2006, wurde nach und nach durch unzählig freiwillige Arbeitsstunden zu einem Domizil gemacht, wo sich Schützen und Gäste wohl fühlen, um ein gefahrloses Schießen beim Training, sowie  andere Veranstaltungen durchzuführen und zu gewähren.  Das eher kleine Areal der „Bogis“ sowie dessen Training der Aktiven konnte man auch vor Ort verfolgen. Großer Andrang herrschte zum damaligen Zeitpunkt noch nicht. Jedoch der Enthusiasmus der Mitglieder brannte auf, und ein „Hand in Hand“ war und ist das Motto der Mitglieder. Dies zeigt sich mit voller Begeisterung auch bei den jungen Nachwuchsschützen.